EWU Fischinger

Parkett

Wer eine Renovierung seiner Wohnräume plant, wird mit Sicherheit auch über den entsprechenden Bodenbelag nachdenken. Welcher Bodenbelag ist der Richtige? Laminat, Teppichboden, Massivholz oder Parkett? Der Bereich Bodenbeläge ist für den Laien mittlerweile sehr undurchsichtig geworden, da die Auswahl sehr groß ist und unterschiedliche Aussagen getroffen werden. Doch die Wahl eines Parkettbodens hat eindeutig mehr Vor- als Nachteile. 

Ein Parkettboden ist Natur pur 

Der Fußbodenbelag Parkett ist ein Bodenbelag aus Holz und daher reine Natur. Zunächst gleicht er dem Laminatboden, der Kenner bemerkt jedoch den Unterschied zwischen den beiden Bodenbelägen sehr schnell. Parkett ist einfach edler und bringt durch das Holz ein Stück Natur in die Wohnräume. Ein weiterer Vorteil ist der, dass ein Parkettboden jederzeit wieder abgeschliffen werden kann. Ein neues Aufbereiten ist bei einem Laminatboden nicht möglich. Das Holz des Parkettbodens hat auch einen positiven Einfluss auf das Klima im Raum, denn Parkett nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie, bei trockener Luft, auch wieder ab. Die Wärme bleibt durch den Parkettboden im Raum. 

Die verschiedenen Materialien und Arten 

Verschiedene Holzarten werden zu Parkett verarbeitet, die traditionellen Holzarten sind Akazie, Ulme, Ahorn, Nussbaum, Birke, Esche und Edelkastanie. Es gibt aber auch beim Parkett die verschiedenen Arten, diese sind unter anderem das Massivparkett, Stabparkett, Mosaikparkett und das Lamparkett. Welche Parkettart in welchem Holz als Bodenbelag verwendet wird, sollte jeder individuell für sich entscheiden, Sie sollten hierbei an die übrige Einrichtung denken, damit der Parkettboden voll zur Geltung kommen kann. Wer sich als Heimwerker versteht, der kann ein Fertigparkett auch selbst verlegen, denn das Fertigparkett muss nicht am Untergrund befestigt werden